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Vor 1150, vielleicht schon um 980, wurde an der Triebisch die Nikolaikirche errichtet. Sie diente durchreisenden Kaufleuten und den am Fluss ansässigen Fischern als Gotteshaus. Benannt wurde die Kirche nach dem Schutzpatron der Kaufleute. Im Jahr 1929 wurde sie durch die staatl. Porzellanmanufaktur zu einer weltweit einmaligen Gedenkstätte. Professor Paul E. Börner, Leiter der Porzellanmanufaktu,r fertigte eigens für die Kirche die mit 2,5 m weltgrößten Figuren aus Meißner Porzellan sowie Porzellan-Wandtafeln an. Wir schauen uns auch das bemerkenswerte Stadtmuseum Meißen mit seinen neu eingerichteten Schaudepots und den ca. 100.000 Museumsobjekten als Schätze der Stadt Meißen an.

  • St. Nikolai Kirche Meißen | weltgrößte Meissner Porzellanfiguren
  • Altstadt Meißen | Frauenkirche | Vincenz Richter
  • Stadtmuseum Meißen | Neues Depot