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„Die Weberei“ in Oederan präsentiert auf lebhafte Weise die Entwicklung der Tuchmacherei und Weberei. Von der Entstehung des Fadens bis zur Herstellung des fertigen Gewebes werden alle Handgriffe, wie das Schären einer Kette oder das Spulen der Schussspulen für den Schützen, gezeigt. Historische Handwebstühle bis hin zu komplizierten Düsenwebautomaten dokumentieren die Zeitgeschichte der Weberei Oederans in einem architektonisch außerordentlichen Museumsneubau. Die Kirche im Zentrum Oederans überragt mit ihrem hohen Kirchturm weithin sichtbar die Dächer der Altstadt. Ihre Geschichte reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Unter der Leitung eines Architekten und eines Glasmalers aus Dresden erhielt die gotische Kirche ihr heutiges Aussehen. Die Orgel, ein Werk Gottfried Silbermanns, nicht mehr im originalen Gehäuse. Aber das eigentliche Orgelwerk ist erhalten geblieben und wurde von der Bautzener Orgelbaufirma EULE restauriert.

Kulinarisch verwöhnt uns die „Räuberschänke“ mit ihrer vorzüglichen Küche.

Das Museum besitzt eine funktionstüchtige Kaltwäschemangel | Bringen Sie Ihre Wäsche mit !

  • Liebliches Oederan | Stadt der Tuchmacherei & Leineweberei seit dem Mittelalter
  • Kirche St. Marien | Orgeleinspiel auf der Silbermann Orgel von 1727