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Anderthalb Jahrhunderte lang war Leipzig konkurrenzlos die deutsche Buch-Hauptstadt – mit Buchhändler-Börse, mehr als 2.000 Verlagen und Druckereien, Ausbildungsstätten und internationalen Messen. Hier saßen Verlage wie Breitkopf, Brockhaus, Reclam, Seemann, Baedeker, Bibliographisches Institut oder Insel. Die Bugra 1914 war die weltgrößte Messe rund um Buch und grafisches Gewerbe. Mit der "Deutsche Nationalbibliothek" verfügt Leipzig über die zweitälteste deutsche Universitätsbibliothek. Im prächtigen denkmalgeschützten Gebäude sind neben den alten Lesesälen und dem großen Sitzungszimmer die Spuren von 5.000 Jahren Mediengeschichte zu entdecken.

  • Prachtvolle Industrie- und Wohnbauten im Graphischen Viertel
  • Geschichte des Druck- und Verlagswesens der Buchstadt Leipzig
  • Entwicklung von Schrift und grafischen Techniken
  • Unterwegs im „Gedächtnis der Nation“
  • Zeit für das Buch- und Schriftmuseum