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Christian Friedrich Göthel entstammt einer Instrumentenbauerfamilie und betrieb um die Mitte des 19. Jahrhunderts in seinem Heimatdorf Borstendorf eine Orgelbauwerkstatt. Dabei nahm er sich, wie so viele sächsische Orgelbauer in dieser Zeit, die Werke Gottfried Silbermanns zum Vorbild, deren Bauweise er im Umland unter anderem auch bei Reparaturarbeiten studieren konnte. Seine eigenen Neubauten, solide und mit hohem handwerklichen Anspruch gefertigt, verschafften Göthel Aufträge im ganzen Erzgebirge. Von seinen Orgeln sind 16 überwiegend in sehr gutem Zustand erhalten, dazu mehrere mit schönem Schnitzwerk versehene Gehäuse. Der Heimatforscher und Organist, Michael Kreskowsky, folgt den Spuren des Baumeisters durch die Dörfer Mittelsachsens.

  • Christian Friedrich Göthel | „Der Mensch stirbt. Sein Werk lebt.“
  • Borstendorf | Geburts- und Sterbort Chr.F. Göthels
  • Eppendorf | Eine der größten Dorfkirchen Sachsens
  • Großwalthersdorf | Älteste erhaltene Orgel Göthels
  • Klein-Erzgebirge | Ältester Miniaturpark der Welt