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Gera war um 1900 eine blühende und aufstrebende Stadt. Textilindustrie und Maschinenbau sowie Musikinstrumentenbau prägten das industrielle Gera. Fabrikanten repräsentierten ihren Wohlstand unter anderem im Bau ihrer reich ausgestatteten Villen. Bauten von Henry van de Velde und seinem Schüler Thilo Schoder und Kollegen prägen das Stadtbild. Dank Schoders umtriebigem Schaffen weist Gera heute die größte Dichte an Baudenkmalen aus der Bauhaus-Zeit in Thüringen auf. Der Geraer Textilfabrikant Paul Schulenburg ließ sich vom belgischen Architekten und Designer Henry van de Velde ein geräumiges Landhaus inklusive Möbeln und gesamten Interieur mit dazugehörigem großem Garten als Einheit entwerfen.

  • Zahlreiche Bauten des Neuen Bauens | Unter Denkmalschutz
  • Besichtigung der Frauenklinik Schaefer
  • Besichtigung des Schoder-Zimmers in der Getzner Textilweberei
  • Weltweit bedeutende Sammlung zur Buchgestaltung van de Veldes
  • Originale Möbel, Architekturentwürfe und Stoffmuster van de Veldes